Eine Diode lässt den elektrischen Strom nur in eine Richtung durch — von der Anode zur Kathode.
In die andere Richtung sperrt sie den Strom.
Leuchtdiode (LED) – gibt Licht ab, wenn Strom fließt
Zenerdiode – lässt bei einer bestimmten Spannung Strom rückwärts durch (Spannungsstabilisierung)
Fotodiode – erzeugt Strom, wenn Licht auf sie fällt
Schottky-Diode – sehr schnelle Diode mit geringem Spannungsabfall
Durchlassspannung bzw. Schwellenspannung – Spannung, bei der die Diode leitend wird (z. B. ca. 0,7 V bei Silizium, 0,3 V bei Germanium)
Sperrspannung – maximale Spannung in Sperrrichtung, die nicht überschritten werden darf
Durchlassstrom – maximal zulässiger Strom in Durchlassrichtung
Sperrstrom – kleiner Leckstrom in Sperrrichtung
Temperaturbereich – Bereich, in dem die Diode zuverlässig arbeitet
Schaltung, die Wechselspannung (AC) in Gleichspannung (DC) umwandelt.
Sie besteht aus vier Dioden, die zu einer Brücke zusammengeschaltet sind.
An den beiden gegenüberliegenden Ecken wird die Wechselspannung angeschlossen (vom Transformator oder Netz), an den anderen beiden Ecken wird die Gleichspannung abgegriffen (Plus und Minus).